Achatz GmbH: seit 25 Jahren ein Unternehmen in der Bilfinger Berger Gruppe

 

Das 1949 von Helmut Achatz in Mannheim gegründeten Unternehmen wurde vom Gründer zum 01.01.1987 wegen fehlender Nachfolger an die damalige Bilfinger Berger AG verkauft. Bis dahin betrieb das Unternehmen in erster Linie das Geschäftsfeld Kabeltiefbau und Kabelverlegung sowie in ersten Ansätzen die Geschäftsfelder Druckrohrleitungs- und Straßenbau im Großraum Mannheim mit 113 Mitarbeitern und einer Jahresleistung von knapp 7 Mio. €.

 

Nach der Übernahme durch die Bilfinger Berger AG wurden schrittweise weitere Technologien und Geschäftsstellen im Unternehmen etabliert.
(zur Firmengeschichte).

 

Heute sieht sich Achatz mit einer durchschnittlichen Jahresleistung von ca. 25 Mio. € als vor allem als Industriedienstleister, der im Umkreis von ca. 150 km rund um Mannheim (Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz) mittlere bis kleinste Maßnahmen zur Bauunterhaltung vor allem bei Stammkunden ausführt, an. Die Tochterunternehmung Friedrich Eisen GmbH betreibt ausschließlich die Auswechslung von innerstädtischen Abwasserleitungen unter Betrieb in Stollen- bzw. offener Bauweise.

 

Das Unternehmen bearbeitet weitgehend mit eigenem gewerblichen Personal die Geschäftsfelder Kanalauswechslung, Druckrohrleitungs- und Kabelbau (Gas, Wasser, Fernwärme, 20 kV, 110 kV), Straßen- bzw. Schwarzdeckenbau, Gleisbau (Stadtbahnen und Industriegleise), Innenrohrsanierung (Freispiegelleitungen), Gussasphaltbeläge, Bachbettrenaturierung, Wasserbau, allgemeiner Industrietief- und Stahlbetonbau.

 

Die Auftraggeber aus den Bereichen Energieerzeugung und -verteilung, Verkehr, Chemie-, Pharmazie- sowie Nahrungsmittelindustrie sind grundsätzlich Stammkunden, für die das Unternehmen zum Teil schon seit 50 Jahren regelmäßig tätig ist. Die Nachfrage entsteht aus dem stetig wachsenden Bedarf an Dienstleistungen zur Unterhaltung der kontinuierlich alternden Bausubstanz in der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

Das hochqualifizierte und motivierte Team der Mitarbeiter, die hohe Produktionstiefe mit sehr viel eigener gewerblicher Leistung sowie die hohe technologische und regionale Kompetenz und die detaillierten Betriebskenntnisse bei den einzelnen Auftraggebern sind die wesentlichen Säulen für das erfolgreiche Bauen im Bestand und unter Betrieb, dass die besondere Stärke des Unternehmens darstellt.

 

Aufgrund der im Verhältnis zur Anzahl der Mitarbeiter (ca. 160 Arbeitnehmer inkl. Azubis) relativ breiten Streuung an Technologien und Standorten kann das Unternehmen auch in Zeiten geringerer Nachfrage Beschäftigungsdruck für das Stammpersonal weitgehend vermeiden. Mit der Konzentration auf das bewährte Stammgeschäft bei den Stammkunden im Stammgebiet des Unternehmens und die konsequente Verfolgung der Lücken- und Nischenstrategie hat das Achatz-Team in den letzten 25 Jahren ein regelmäßig deutlich über dem Konzerndurchschnitt liegendes Betriebsergebnis erwirtschaftet.

 

Für eine Ausweitung des Stammgeschäfts bei den Stammkunden an neuen Standorten wie Frankfurt, Stuttgart oder Kaiserslautern bietet das Unternehmen qualifizierten Nachwuchskräften, die die erforderliche regionale Kompetenz mitbringen oder zu erwerben bereit sind, eine unternehmerische Herausforderung mit besten Entwicklungschancen.

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